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DRG-Glossar:

Bei der Basis-DRG erfolgt eine Einteilung in operative, interventionelle oder konservative Gruppen.

Eine Fehler-DRG entsteht meist dann, wenn ein ausgedehnter Eingriff nicht in Verbindung mit der primären Diagnose Sinn ergibt (z.B. Ovarektomie beim Mann).

 Die Nebendiagnosen werden in Hinsicht auf Relevanz zur Basis-DRG gewichtet: Je nach Basis DRG kann damit ein und dieselbe Nebendiagnose unterschiedliche CCL-Grade erhalten.

Die Komplexitätsstufe PCCL wird anhand einer logarithmischen Glättungsformel berechnet und trifft eine Aussage über den Ressourcenverbrauch des Patienten. Bei mehreren Nebendiagnosen erfolgt eine degressive Schweregradgewichtung. Aufgrund der PCCL wird die Basis -DRG zu einem Schweregrad A-D (wobei „A“ schwer bedeutet) zugeordnet.

Das relative Kostengewicht ist für jede DRG bereits festgelegt.

Der Basisfallwert (baserate) ist eine statistische Berechnung der durchschnittlichen Fallkosten aller stationären Fälle aller Abteilungen. Bis zur geplanten bundesweiten Angleichung der Basisfallwerte bestehen heute noch große regionale Unterschiede in Deutschland. Der Basisfallwert wurde zuerst krankenhausindividuell (Fallkosten x Fallzahl ./. CMI) festgelegt, ab 2005 erfolgt eine landesweite Anpassung, später soll der Wert bundesweit einheitlich sein.

Das Relativgewicht stellt den durchschnittlichen krankenhausbezogenen Ressourcenverbrauch in Bezug auf den Basisfallwert dar (z.B. Relativgewicht 2 è doppelt so hoher Ressourcenverbrauch wie durchschnittlicher Behandlungsfall è doppelter Basisfallwert).

Die Grenzverweildauer regelt die Zeitspanne, die für die jeweilige Erkrankung vorgesehen ist. Die Vergütung wird beim Überschreiten der Grenzverweildauer geringer.

Die Gesamtvergütung des Krankenhauses berechnet sich nach der Formel:

KH-Vergütung = Relativgewicht ( abhängig vom Schweregrad) x Basisfallwert ( definiert) + Zuschlag – Abschlag.

Der Case Mix Index (CMI) stellt das durchschnittliches Relativgewicht aller Fälle einer Abteilung in definiertem Zeitraum dar. Er ist damit ein Maß für den Schweregrad der Fälle und folglich auch ein Maßstab für die Erlössituation einer jeweiligen Funktionseinheit.

Das Krankenhaus-Budget wird folgendermaßen berechnet: Budget = CMI x Fallzahl x Basisfallwert.

Konsequenz eines „Up-codings“ d.h. einer zusätzlichen Dokumentation von Nebendiagnosen ist ein steigender CMI.

 

Lesen Sie weiter Teil 4: Umfangreiche Informationen zu DRGs im Internet 

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Diese Seite wurde aktualisiert am:

7. September 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

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